The Wladigeroff brothers, Antoine Villoutreix, Sajjra
Donnerstag, 29. Jänner 2026 : Antoine Villoutreix, Sajjra, Wladigeroff brothers
Piaristengasse 60, 1080 Wien
Open doors : 19:30 Uhr
Live music :
20:00 Uhr Antoine Villoutreix / Sajjra
20:30 Uhr Wladigeroff
Wladigeroff brothers

Konstantin Wladigeroff – e- Piano & Bass Klarinette
Alexander Wladigeroff – Trompete & Flügelhorn
Stuil Ivanov „ Stu“ – Drums / Percussion
Dominik Nostitz – Gitarre & Vocal
Live spielen ..
The Rink ( 1916 )
The Immigrant ( 1917 )
2 Stummfilme by Charlie Chaplin
Antoine Villoutreix – Französischer Chanson-Pop zwischen Paris und Berlin
Auf der Bühne präsentiert er lebendige, authentische Konzerte mit Liedern auf Deutsch und Französisch, die dank seiner deutschsprachigen Moderation auch für nicht-französischsprachiges Publikum zugänglich sind. Antoine schafft eine enge Verbindung zum Publikum – geprägt von Humor, Poesie und Emotion.
Zu seinen wichtigsten Kooperationen zählt die gemeinsame Komposition des Stücks Tempelhofer Feld mit dem Berliner Musiker Danny Dziuk, deren gemeinsamer Auftritt in der Kultsendung Aspekte im ZDF ausgestrahlt wurde. Kürzlich trat er zudem mit seiner Band live im Funkhauskonzert bei Deutschlandfunk Kultur auf. Sein Album Promenade (2021) wurde als Album der Woche bei MDR Kultur ausgezeichnet.
Antoine wurde 2024 mit dem renommierten Walther-von-der-Vogelweide-Preis bei Songs an einem Sommerabend geehrt. 2025 erschien der Titel Feel Alright in Zusammenarbeit mit Club des Belugas, einer international renommierten deutschen Nu-Jazz-/Lounge-Band und eine neue EP “Radio Liberté”, in Zusammenarbeit mit dem Berliner Produzent Super Antena Tropical.

Sajjra
The music of Sajjra is the summer music of certain celebrations in the Andean highlands, near the border between Peru and Bolivia. It relates to the sounds of nature and the risks taken on a trek in the „dead of night“, when musicians venture out to observe magnificent natural phenomena (such as waterfalls). These natural elements contain Supay spirit, the devil in Christian tradition. The musicians encounter Supay in the darkness, and in these perilous situations, Supay bestows upon them a specific tone. Upon returning from these adventures, the musicians must sleep. Then, their dreams provide them with melodies that they will play on their instruments during the following day’s celebration. It is an extrapolation of „noise“ that, through dreams, become music.
Show title: „T r a n s ( d 3 s ) f 1 g u r a ( l a n a ) c 1 o n“


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